Gemeinschaftspraxis in Holzkirchen
Dr. med. Renate Grötsch | Dr. med. Dagmar Heimer

Fachärztinnen für Allgemeinmedizin
Klassische Homöopathie | Akupunktur | Naturheilverfahren

08024 | 93232
SPRECHZEITEN :
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MO + MI 15.00 - 18.00
DI + DO 16.00 - 19.00
SA 9.30 - 11.30
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JUGENDLICHE

In unserer Praxis sind Sie und Ihre Familie, vom Säugling bis zum Senior gut aufgehoben.







Unser allgemeinärztliches Diagnose- und Therapieangebot finden Sie hier:

Wir führen verschiedene Testmethoden zur Allergiediagnostik durch.
• Der Pricktest untersucht über die Haut die häufigsten Inhalationsallergene, z.B. Gräser- und Baumpollen, Hausstaub, Tierhaare, Pilzsporen und Federn)
• Der RAST-Test bestimmt aus einer Blutprobe Antikörper gegen bestimmte Stoffe (v.a. bei Verdacht auf Lebensmittelallergie)
• Der Atem-Test kann eine Unverträglichkeit gegen Lactose oder Fructose nachweisen oder ausschliessen.
• Der Ig G-Test sucht über eine Blutuntersuchung Unverträglichkeiten (keine Allergien) von Lebensmitteln

Wir führen klassische Desensibilisierungstherapien durch, die sowohl in Form von Injektionen oder auch von Tropfen oder Tabletten durchgeführt werden kann. Daneben bieten wir verschiedene komplementärmedizinische Therapieoptionen, die oft eine Desensibilisierung ersetzen können.

Neben der Behandlung aller akuten, interkurrenten und chronischen Erkrankungen, bieten wir den Jugendlichen beratende Gespräche in allen Fragen zur Sexualität, Verhütung, Berufswahl, Pubertätskonflikten ("Wenn die Eltern schwierig werden"), Ernährungsgewohnheiten und Esstörungen, Schulschwierigkeiten u.v.m. an.
Eine gute Möglichkeit diese Themen anzusprechen sind die Jugendschutzuntersuchungen J1 und J2.

Die Gesundheitsbelehrung nach § 43 des Infektionsschutzgesetzes ersetzt das bis zum Jahr 2001 bekannte Gesundheitszeugnis. Wenn Sie beruflich mit Lebensmitteln in Kontakt kommen oder bei einer öffentlichen Veranstaltung Speisen herstellen oder ausgeben, benötigen Sie den Nachweis einer entsprechenden Belehrung.
Wir sind vom Gesundheitsamt Miesbach ermächtigt, diese Belehrungen bei Einzelpersonen oder auch in Form einer Gruppenbelehrung durchzuführen.

Unser Grundsatz bezüglich Impfungen lautet: Soviel wie nötig - so wenig wie möglich.
Viele Eltern sind sich nicht sicher, in welchem Umfang sie ihre Kinder mit Hilfe von Impfungen gegen Krankheiten schützen sollen. Wir sind grundsätzlich vom Nutzen der Impfprogramme überzeugt, sind aber der Meinung, dass man jede Impfentscheidung individuell nur nach ausreichender Information treffen sollte. Deshalb nehmen wir uns ausreichend Zeit für Aufklärung und Beratung.
Auch bei späteren Auffrischimpfungen ist uns die ganzheitliche Beurteilung einer Impfnotwendigkeit wichtig. Durch die Kontrolle der Impftiter im Serum können wir auf das individuelle Immunprofil bei Nachimpfungen Rücksicht nehmen und können so heftige Impfreaktionen vermeiden.

Hier noch ein Link zum Thema "Impfungen":
www.impf-info.de

Die gesetzlichen Versicherungen bieten zwei Vorsorgeuntersuchungen an, die in der schwierigen Umbruchszeit der Pubertät eine regelmässige medizinische Betreuung gewährleistet.
Die Zeitfenster hierfür sind hierfür das 12.-14 LJ und das 16.-17. LJ, also einmal am Anfang und einmal am Ende der Pubertät.
Ziel dieser Vorsorgen ist es, psychische oder körperliche Fehlentwicklungen zu erkennen und mit dem Jugendlichen Fragen zu klären in Bezug auf Ernährung, Suchtproblematik, Schulprobleme, Sport u.v.m.

Diese Untersuchung ist bei Jugendlichen vor Beginn einer Lehrausbildung notwendig (vor dem 18. LJ).
Ziel dieser Maßnahme ist es, vor Beginn einer Lehre und dann noch einmal nach Ende des ersten Lehrjahres mögliche gesundheitliche Risiken durch die Ausbildung und die Arbeitsbedingungen zu erkennen.












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